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Auslandspraktikum

Ab auf die Insel – Symrise Azubis lernen Großbritannien kennen

Drei Wochen voll mit neuen Eindrücken: Sieben angehende Industriekaufleute von Symrise machten sich im Februar für ein Auslandspraktikum auf den Weg in die die britische Küstenstadt Torquay. Dieses ist Teil ihrer Zusatzausbildung zum Europakaufmann und ermöglicht ihnen, den Arbeitsalltag und die Mentalität in Großbritannien kennenzulernen.

Sprachkenntnisse verbessern, fremde Kulturen erleben und den Horizont erweitern –junge Menschen können mit einem Auslandsaufenthalt viele spannende Erfahrungen sammeln. So auch sieben Nachwuchs-Industriekaufleute von Symrise. Vom 5. bis 25. Februar 2012 fuhren sie für ein Praktikum nach Torquay im Südwesten Großbritanniens. Organisiert hatte den Besuch die gemeinnützige Gesellschaft KulturLife und finanziert das EU-Förderprogramm Leonardo da Vinci.
Das Praktikum im Ausland gehört zur Zusatzausbildung zum Europakaufmann/-frau, das die Berufsbildenden Schulen in Holzminden seit September 2011 anbieten. Alle künftigen Industriekaufleute von Symrise im zweiten Lehrjahr hatten sich für den Ausflug auf die Insel entschieden.

Vor Ort arbeiteten sie in ganz unterschiedlichen Unternehmen, wie zum Beispiel einer Zeitarbeitsfirma, einem Sportgeschäft, einem „Parking-Service“, beim Toilettenstein-Hersteller Eco-Save, einem College und im Verwaltungsbereich des örtlichen Zoos. Dort integrierten sie sich schnell in den Arbeitsalltag und übernahmen eigenverantwortlich Aufgaben in ihrem Bereich.

Dafür braucht man natürlich fundierte Sprachkenntnisse. Denn je besser man eine Sprache spricht, umso besser lernt man auch Land und Leute verstehen. Deshalb trafen sich die jungen Symriser einmal in der Woche zum gemeinsamen Sprachunterricht. Dort haben sie viel über ihre Erwartungen und Erfahrungen gesprochen und über persönliche Dinge diskutiert.

Ihre Sprachkenntnisse konnten sie auch in ihren Gastfamilien anwenden, bei denen sie während ihrer Zeit in Torquay wohnten. Dort fühlten sich gleich wie zu Hause, da ihre Gasteltern sie freundlich und mit offenen Armen aufnahmen. Diese boten den Holzmindenern zudem jede Menge Lokalkolorit, zum Beispiel mit gemeinsamen Ausflügen in den nahegelegenen Unterwasserzoo oder zu den Stränden Südwestenglands.
Sicher erinnern sich die Reisenden noch lange an ihre drei Wochen auf der britischen Insel. Rika Schillig und Florian Beineke erzählten denn auch begeistert: „Es war eine tolle Erfahrung für uns alle. Wir haben unsere Sprachkenntnisse verbessert, beruflich ‚über den Tellerrand geschaut‘ und dadurch den Arbeitsalltag in einem anderen Land und andere Mentalitäten kennengelernt.“

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