AKTUELLES

Symrise als besonders verlässlicher Ausbilder ausgezeichnet

— Niedersächsische Kultusministerin würdigt Symrise als Leuchtturm der dualen Ausbildung
— Hervorgehoben wird zudem die Verbundenheit der Holzmindener mit ihrer Region
—Zukunftsorientierte Ausbildung bleibt wesentlicher Teil der Unternehmenskultur

Seit jeher ist für Symrise Ausbildung weit mehr als nur die Sicherung des eigenen Fachkräftebedarfs: Die weltweit agierenden Experten für Duft- und Geschmackstoffe begreifen die Förderung des Branchennachwuchses als persönliche und kulturelle Verpflichtung. Das wurde nun auch offiziell bestätigt.

Auf dem Bild:
hinten von links: Johannes Menne (Tesium, Ausbilder für die Elektroniker), Rüdiger Mendyk (Tesium, Ausbilder für die Industriemechaniker), Jens Bruchhäuser (Symotion, Ausbilder für die Fachkräfte für Lagerlogstik), Frank Dahmen (Symrise, Ausbilder für Chemielaboranten, Chemikanten, Destillateuere), vorne von links: Mandy Tschierschwitz (Symotion, Ausbilderin für die Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung), Petra Brychcy, Martin Gellert (Symrise, Ausbilder für Chemielaboranten, Chemikanten, Destillateure)

Wie nachhaltig das Thema bei den Holzmindenern gelebt wird, beweist jetzt eine Auszeichnung von höchster Stelle: Das Bündnis Duale Berufsausbildung hat Symrise die „Niedersächsische Auszeichnung für besonders verlässliche Ausbildung 2017“ in der Kategorie Industrie und Handel verliehen. „Wir sind sehr stolz auf diese Anerkennung und nehmen sie als Ansporn, auch künftig mit vollem Elan für Bildung und Förderung einzustehen“, sagt Petra Brychcy, Empfängerin der offiziellen Urkunde und Ausbildungsleiterin bei Symrise. „Als Niedersachsen mit Leib und Seele ist es uns zudem ein persönliches Anliegen, etwas zum wirtschaftlichen Erfolg der Region beizutragen. Ganz wesentlich dafür ist die Investition in eine gute Ausbildung.“

Engagement mit Strahlkraft

Ein besonderes Highlight im Rahmen der Prämierung ist für Symrise überdies die Bezeichnung als „Leuchtturm“ der dualen Ausbildung – so formuliert es die niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt in ihrem Brief an das Unternehmen. Dass ihr Engagement in dieser Weise gewürdigt wird, bestätigt die Holzmindener noch mehr darin, sich für das praxis- und zukunftsorientierte Bildungssystem stark zu machen. „Die duale Ausbildung ist und bleibt ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmenskultur“, bekräftigt Brychcy und freut sich darauf, noch viele neue wegweisende Branchenkönner in die Zukunft begleiten zu dürfen.

Seit 50 Jahren bildet Symrise in neun Berufen aus. In Holzminden lernen beispielsweise Chemielaboranten, Chemikanten, Destillateure, Elektroniker, Fachkräfte für Lagerlogistik und Industriekaufleute. Bewerbungen für die verschiedenen Ausbildungsberufe, deren Ausbildungszeit ab dem 1. August 2018 beginnt, können ab sofort eingereicht werden. Weitere Informationen finden Interessierte unter https://www.symrise.com/de/karriere/ausbildung-praktikum/ausbildungsberufe/.

Start frei für Azubis mit besten Zukunftschancen!

— Fast 50 Schulabgänger haben im August ihre Ausbildungsberufe bei Symrise und ihren Tochterfirmen begonnen
— Expertise und persönliche Entwicklung mit hohem Stellenwert in der Lehrzeit
— Förderung des Nachwuchses und Stärkung der Region stehen im Fokus der Holzmindener

Am 1. August 2017 war es für 46 Schulabgänger soweit: Als neue Azubis starteten sie bei der Symrise AG und ihren Tochterfirmen in Ausbildungsberufe, die ihnen viel bieten.

FOTO: unsere Ausbildungsleiterin Petra Brychcy mit dem Azubisjahrgang 2017

Ob als Experte für Duft- und Geschmackstoffe, versierter Kenner der weltweiten Logistik oder Spezialist für Verfahrenstechnik: Wer sich bei Symrise und seinen Töchtern Symotion und Tesium ausbilden lässt, hat beste Chancen auf beruflichen Erfolg. Und das aus gutem Grund, denn eine Ausbildung bei den Holzmindener Unternehmen bietet das volle Programm an Fachwissen und persönlicher Erfahrung. Neben intensiven praktischen Abschnitten erwartet die Azubis fundierter theoretischer Input und jede Menge Unterstützung von Mensch zu Mensch am neuen Arbeitsplatz. Je nach Ausbildung erhalten sie zudem ergänzenden Werksunterricht oder besuchen Vorlesungen an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie und Berufsakademie (VWA) Göttingen. So gut gerüstet kann es losgehen: In neun Ausbildungsberufen werden sich die motivieren Newcomer umfassendes Wissen aneignen.

Fachkräfte für Branche und Region

Die Berufsfelder, die die Holzmindener ihrem Nachwuchs anbieten, sind vielfältig: Die Symrise AG bildet sieben Industriekaufleute, elf Chemielaboranten, zwölf Chemikanten und zwei Destillateure aus. Außerdem erwerben fünf junge Leute ihren Bachelor of Arts im Rahmen des dualen Studiums. Bei Tesium starten zwei Elektroniker und drei Industriemechaniker in die verfahrenstechnische Zukunft. Und bei Symotion werden zwei Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen sowie zwei Fachkräfte für Lagerlogistik zu Kennern ihrer Branche gemacht. Damit schafft Symrise einmal mehr aus eigener Kraft die Basis für nachhaltige Entwicklung und setzt zudem ein Zeichen für die Wirtschaft Niedersachsens. „Mit unseren eigenen Nachwuchskräften legen wir den Grundstein für fundierte Expertise und stärken unser Unternehmen – ein wichtiger Faktor für die Region“, unterstreicht Petra Brychcy, Ausbildungsleiterin bei Symrise, das Thema.

Persönliche Unterstützung auf allen Ebenen

Nachdem sie sich Anfang August beim Kennenlernseminar der Jugend- und Auszubildenden-Vertretung (JAV) mit ihrem neuen Beruf vertraut machen konnten, gehen nun fast 50 Azubis an den Start. Da gibt es ganz schön viel zu tun: Die Ausbilder Frank Dahmen, Martin Gellert, Rüdiger Mendyk, Johannes Menne, Jens Bruchhäuser, Frank Drescher, Mandy Tschierschwitz und Petra Brychcy machen sich bereit für eine neue Generation an Experten und sind gespannt auf die vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten. „Selbstverständlich werden wir unsere neuen Auszubildenden bestmöglich unterstützen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen – auch nach der Ausbildung“, so Brychcy. „Wir begrüßen sie ganz herzlich bei Symrise und wünschen ihnen alles Gute für den Start ins Berufsleben!“

Ausbildung 2017: Holzminden als Tor zur Logistikwelt

— Vier Azubis starten in Logistikberufe bei Symotion
— Interessierte könnten sich jetzt für 2018 bewerben

Ab August wollen vier junge Menschen die Weichen für eine Zukunft in der Logistik stellen. Sie alle starten eine Ausbildung bei Symotion in Holzminden – im Lager sowie im kaufmännischen Bereich. Bei der Logistik-Tochter des globalen Anbieters von Duft- und Geschmackstoffen Symrise wird Nachwuchsförderung groß geschrieben.

FOTO: Geschäftsführer Symotion Reinhard Nowak, die Ausbilder und die neuen Azubis

Den frisch gebackenen Azubis bietet sich ein spannendes Arbeitsfeld. Die wichtigste Aufgabe in der Logistik ist, dass die richtigen Waren im optimalen Zustand an den richtigen Ort gelangen. Damit das klappt, sind Lagerlogistiker permanent im Einsatz. Sie sorgen dafür, dass Güter ordnungsgemäß beschriftet und verladen werden, sie kontrollieren und protokollieren, kennen sich mit Warenverwaltungssystemen aus und können Gabelstapler sowie Hubwagen bedienen. Sie müssen gewissenhaft sein, denn Symotion importiert für Symrise empfindliche Rohstoffe und versendet die wertvollen fertigen Parfümöle und Aromen in rund 160 Länder weltweit. Auch mit Gefahrenstoffen müssen Lagerlogistiker sicher hantieren können.

Jan-Philipp Röhken und Felix Holletzek möchten sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe stellen und beginnen am 1. August eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei Symotion. Nach drei Jahren werden sie gefragte Experten sein. Denn mit seinem Spezial-Know-how ist Symotion neben dem Mutterunternehmen Symrise auch für andere Auftraggeber tätig, denn Logistik-Anbieter mit diesen besonderen Fachkenntnissen auf professionellem, internationalem Niveau sind rar gesät. Den Azubis erschließen sich vielfältige Möglichkeiten: Beispielsweise können sie im Hamburger Hafen im Lager Nord Güter aus aller Welt abfertigen. Oder sie entscheiden sich für weitere Lehrjahre und streben den Meister für Lagerwirtschaft oder den Technischen Fachwirt an. „Gerade die technischen Aspekte werden immer wichtiger in der Lagerwirtschaft. Roboter und Computer helfen den Mitarbeitern, den Überblick zu behalten. Besonders reizvoll an der Ausbildung ist jedoch die Abwechslung der Computerarbeit mit der körperlichen Tätigkeit“, sagt Jens Bruchhäuser, Ausbilder für die Fachkräfte für Lagerlogistik bei Symotion.

Eine weniger körperliche, dafür stärker kaufmännische Richtung bevorzugen andere junge Menschen. Pia Walden und Soeren Besse starten ebenfalls im August ihre Ausbildung zum Kaufmann beziehungsweise Kauffrau für Speditions- und Lagerdienstleistung. Die Tätigkeit bei einem Logistikunternehmen, das viel mit Duft- und Geschmacksstoffen zu tun hat, hält auch für Kaufleute besondere Herausforderungen bereit. Neben Planen, Organisieren und Disponieren müssen die Mitarbeiter sich auch mit Rechtsvorschriften und Belangen des Umweltschutzes auskennen. Dazu kommt bei einem international aufgestellten Unternehmen noch die Korrespondenz auf Englisch. Sogar ein vorübergehender Einsatz im Ausland ist möglich.

Viele der fertig Ausgebildeten werden von Symotion übernommen – in Holzminden oder in einem der Standorte des Mutterkonzerns. Und auch für die Kaufleute bieten sich Fortbildungsmöglichkeiten – etwa zum Betriebswirt oder Verkehrsfachwirt. „Die Auszubildenden von heute sind die Führungskräfte von morgen”, sagt Mandy Tschierschwitz, Ausbilderin für angehenden Kaufleute für Speditions- und Lagerlogstik. „Während und nach der Ausbildung hat die Nachwuchsförderung bei uns eine hohe Priorität. Junge Menschen gezielt und systematisch zu fördern, gehen wir mit Enthusiasmus und Begeisterung nach.“

Deswegen sucht Symotion ab sofort interessierte Bewerber für den nächsten Ausbildungsjahrgang ab September 2018. Für die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik benötigen Schulabgänger einen soliden Realschulabschluss. Voraussetzung für die kaufmännische Ausbildung für Spedition und Logistikdienstleistung ist ein guter Realschulabschluss, der Abschluss einer kaufmännischen Fachschule oder Abitur sowie gute Englischkenntnisse für die Kommunikation mit Kunden in aller Welt. Weitere Informationen dazu erhalten Interessierte bei:

Fachkraft für Lagerlogistik
Jens Bruchhäuser

Kaufmann für Speditions- und Logistikdienstleistungen
Mandy Tschierschwitz

Symotion GmbH
Mühlenfeldstr. 1
37603 Holzminden
Tel.: 05531 90-2929
info@symotion.de

Zukunftstag 2017 bei Symrise

„Symrise ist ein Unternehmen, das sehr viel mit Duft und Geschmack zu tun hat.“ Dies war einer der Punkte, den die 45 Kinder und Jugendlichen erwähnten, als sie gefragt wurden, was sie alles schon über Symrise wissen.


Den Zukunftstag 2017 für Mädchen und Jungen hatten die kaufmännischen Auszubildenden Laura Sahiti, Christina Glitz und Maurice Gömann geplant. Gegen 8 Uhr brachten die drei Jung-Symriser die Jugendlichen in den Seminarraum der Feuerwache. Dort begrüßte sie die Ausbildungsleiterin Petra Brychcy und die jungen Besucher erhielten einen Überblick über das Unternehmen. Mit Elan und einer anschaulichen Präsentation stellten die Auszubildenden ihre Ausbildungsberufe und Tätigkeiten vor. Besonders beeindruckten die jungen Zuhörer die zahlreichen Bilder von den Arbeitsplätzen, über die sie einen guten Eindruck von den Berufen erhielten.

Nun ging es auf ins Lehrlabor, wo bereits Martin Gellert und Frank Dahmen sowie einige angehende Chemielaboranten auf die Besuchergruppe warteten. Sie hatten ein paar spannende Versuche mit Trockeneis und Indikatoren vorbereitet, die bei den Gästen so manches Ah und Oh hervorriefen.

Eine weitere Station gab Einblicke in die faszinierende Welt der „Duftstoffe“. Die Jungparfümeure der Symrise Parfümerieschule hatten ein paar spannende Beispiele beigesteuert. Laura Sahiti und Christina Glitz stellten die Komposition eines Bananen- und Apfelduftes vor, während Maurice Gömann allgemeine Informationen zum Beruf des Parfümeurs lieferte.

Nach einem aufregenden ersten Tagesabschnitt versammelte sich die Besuchergruppe wieder im Seminarraum der Feuerwache. Hier erhielten alle ein Teilnehmerzertifikat, Bleistifte und ein selbstgemischtes Parfüm, bevor sie den Arbeitsplatz ihrer Eltern ansehen und das Werksgelände erkunden durften.

Bester Notenschnitt: Sechs Symriser jetzt Bachelor der Wirtschaftswissenschaften

— Abschluss als Bachelor of Arts in Business Administration für sechs Symriser
— Jahrgangsbeste an der Wirtschaftsakademie Göttingen kommt von Symrise

Stolz und Anerkennung für sechs Symriser: Sie dürfen sich jetzt Bachelor of Arts in Business Administration nennen. Und das sogar erstmals mit einem Notendurchschnitt von 1,52. Ende September erhielten die stolzen Absolventen ihre Abschlussurkunden der Wirtschaftsakademie Göttingen im alten Rathaus Göttingen.

FOTO: Jessica Heise, Lara Jacobi, Anna-Lena Meier, Kristof König und Maximilian Wolf. Nicolas Dolle war bei der Feier nicht anwesend und fehlt somit auf dem Foto.

Freudige Stimmung bei der Feierstunde im alten Rathaus in Göttingen: Die Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Göttingen hatte eingeladen, um den Abschluss ihrer Jung-Bachelor der Wirtschaftswissenschaften zu würdigen. Bei dem Festakt am 23. September 2016 nahmen auch sechs Symrise-Nachwuchskräfte ihre Abschlussurkunden entgegen.

Die frischgebackenen Wirtschaftswissenschaftler Nicolas Dolle, Jessica Heise, Lara Jacobi, Anna-Lena Meier, Kristof König und Maximilian Wolf haben einen Notendurchschnitt von 1,52 erzielt und können sich jetzt Bachelor of Arts in Business Administration nennen. Ihr Ergebnis lag deutlich über dem Durch-schnitt aller BA-Studenten an der Akademie in Göttingen.

„Die diesjährigen Bachelor-Absolventen haben den besten Notendurchschnitt erreicht, seit diese Ausbildung von Symrise angeboten wird. Die Symrise-Studentin Jessica Heise schloss mit einem Schnitt von 1,1 sogar als Jahrgangsbeste ab“, sagt Petra Brychcy, Ausbildungsleiterin bei Symrise. Der Durchschnitt der BA-Studenten an der Akademie in Göttingen lag bei 1,84. „Der aktuelle Symrise-Bachelor-Jahrgang hat die Erwartungen übertroffen und konnte den bereits sehr guten Schnitt von 1,9 im Vorjahr nochmals überbieten. Ich bin sehr stolz auf unsere sechs jungen Betriebswirte und gratuliere ihnen herzlich zu diesem Traumergebnis, das sie sich redlich verdient haben“, ergänzt Brychcy mit großer Anerkennung.

Die Bachelor-Absolventen verfügen nach ihrer Ausbildung jedoch über weit mehr als gute Noten und hervorragende theoretische Kenntnisse. Denn die Nachwuchskräfte erhalten neben dem international anerkannten Hochschulabschluss auch gleichzeitig eine fundierte praktische Ausbildung bei einem der weltweit führenden Anbieter für Duft- und Geschmackstoffe mit Sitz im Weserbergland. Eineinhalb Jahre lang lernen die Studenten in Unternehmensbereichen wie Beschaffung, Marketing, Logistik, Produktion, Disposition, Verkauf, Rechnungswesen und Personalwesen die Praxis hautnah kennen. Anschließend vertiefen sie ihr Wissen weitere eineinhalb Jahre lang in einem Einsatzgebiet.

Mit dem dualen Studiengang zum Bachelor of Arts in Business Administration (BA) bietet Symrise eine attraktive Alternative zum Vollzeitstudium an einer Hochschule. An mehreren Tagen die Woche finden Vorlesungen in BWL, VWL, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsinformatik/EDV, Wirtschaftsenglisch und Präsentationstechniken an der Akademie statt. Abgerundet wird das Programm durch Fachvorträge und Spanischunterricht, der im internationalen Ausbildungsumfeld hilft.

Der Titel „Bachelor of Arts in Business Administration“ ist hochschulrechtlich dem Bachelor einer Hochschule gleichgestellt. Die Berufsakademie ist durch die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover zugelassen und vom Niedersächsischen Wissenschaftsministerium staatlich anerkannt. Damit darf sie den Titel offiziell vergeben.

Bereits im 18. Jahr bietet Symrise den dualen Studiengang zum „Bachelor of Business Administration“ in Kooperation mit der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Göttingen an. „Ein Erfolgsmodell mit der richtigen Mischung aus Theorie und Praxis. Ganz bewusst bilden wir unsere Nachwuchskräfte weiterhin hier bei uns in Holzminden aus. Damit stärken wir den Standort und Symrise. Rund 80 Absolventen haben in diesen 18 Jahren den qualifizierten Bachelor-Abschluss bei Symrise erworben“, führt Petra Brychcy weiter aus.

Allen sechs Betriebswirten wurden von Symrise in ein Anstellungsverhältnis angeboten. Die Absolventen meinen einstimmig: „Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, drei Jahre lang vollen Einsatz zu zeigen. Wir sind stolz und froh, unseren Abschluss in den Händen zu halten und wir freuen uns auf unsere neuen Aufgaben, bei denen wir unser erworbenes Wissen einbringen können.“

 

 

Grund zum Feiern: Ausbildung bei Symrise erfolgreich abgeschlossen

  • 42 Azubis schließen Ausbildungen in acht unterschiedlichen Berufen bei Symrise, Tesium und Symotion „gut“ ab.
  • Unternehmen gratuliert frischgebackenen Chemikanten, Laboranten, Destillateuren, Kaufleuten, Mechanikern und Logistikern.
  • Nachfolger für Absolventen gesucht: Nächster Ausbildungsstart ab 1. August 2017

Zwei bis dreieinhalb Jahre fleißig lernen und tüchtig arbeiten, haben sich ausgezahlt: 42 junge Frauen und Männer haben dieses Jahr ihre Berufsausbildung bei Symrise und seinen Tochterfirmen Tesium und Symotion erfolgreich abgeschlossen. Das Ende der Ausbildungszeit wurde bei dem Holzmindener Duft- und Geschmacksstoffhersteller gebührend gefeiert.

Im Forschungslabor tüfteln und riechen, Ein- und Verkauf organisieren, Logistik koordinieren, Maschinen am Laufen halten, dazwischen immer wieder die Schulbank drücken und dabei immer tiefer einsteigen – für die Nachwuchskräfte im Symrise-Konzern hat sich das gelohnt: In acht verschiedenen Berufen haben sie ihre Ausbildung im Gesamtdurchschnitt mit der Note „gut“ abgeschlossen. „Wir sind sehr stolz auf unsere Azubis“, freut sich Petra Brychcy, Ausbildungsleiterin bei Symrise. Das Unternehmen ist einer der größten Ausbildungsbetriebe in der Region. „Engagiert, wissbegierig, teamfähig – bessere Auszubildende kann man sich als Ausbilder gar nicht wünschen. Wir freuen uns, dass wir diesen jungen Leuten einen sehr qualifizierten Start in das Berufsleben ermöglichen können. Allen konnten wir ein Arbeitsverhältnis anbieten.“

Das erfolgreiche Ende der Ausbildungszeit haben die Absolventen gemeinsam mit ihren Ausbildern, dem Betriebsrat und der Personalabteilung bei Symrise gefeiert. Nach einer förmlichen Feierstunde mit einem Rückblick auf die Ausbildungszeit und einem Geschenk des Betriebsrates für jeden Auszubildenden – beziehungsweise Ausgebildeten – wurde bei schönstem Sonnenschein gegrillt.

Es freuen sich über den erfolgreichen Abschluss ihrer Berufsausbildung:

Bei Symrise …

… zum Destillateur: Sascha Hettmann, Tatjana de Mey.

… zum Chemikanten: Erik Angold, Kevin Argentiero, Marius Deppe, Marcel Derenthal, Leon Ferlemann, Jan Hanewinkel, Marco Hesse, Daniel Janzen, Robin Rose, Christian Scheike, Dominic Stratmann, Andreas Wolf.

… zum Chemielaboranten: Laura Dittrich, Tobias Feist, Dominik Franke, Simon Homölle, Maik Hünnefeld, Christian Koch, Marian Loges, Carina Rose, Victoria Schürmann, Emily Strote, Jannik Wegener

… zum/zur Industriekaufmann/-frau: Julian Böttcher, Theresa Krawinkel, Marisa Körtner, Lennart Reinecke, Viktoria Schulte, Jan Söffker

… zum Bachelor of Arts Business Administration und Industriekauffrau/-mann: Lara Lindner, Alexandra Lorenz, Tim Kluth, Maximilian Zach

Bei Tesium …

… zum Industriemechaniker: Dennis Hallemann, Sven Hartmann, Lukas Vössing

Bei Symotion …

… zur Fachkraft für Lagerlogistik: Hendrik Ostermann, Burak Sagir

… zum/zur Kauffmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen: Gerrit Hartmann, Annabel Schneider

Sie kennen jemanden, der selbst einmal zu so einer Abschlussklasse gehören möchte? Bewerben kann man sich ab sofort für eine Ausbildung ab dem 1. August 2017. Ausführliche Informationen zur Berufsausbildung bei Symrise, Tesium und Symotion finden sich im Web unter: www.symrise.com/de/karriere/ausbildung-praktikum/ Bitte unbedingt weitersagen!

Denk an Deine Zukunft! - Tag der Ausbildung 2016 bei Symrise, Tesium und Symotion

Am 23. April 2016 ist es wieder soweit. Für Samstag, den 23. April 2016, laden wir von Symrise, Tesium und Symotion interessierte Schüler sowie ihre Eltern und Lehrer zum Tag der Ausbildung. Unter dem Motto „Denk an Deine Zukunft!“ präsentieren unsere Auszubildenden spannende Präsentationen und tolle Mitmachexperimente. Los geht es um 9.00 Uhr im Gebäude C 775, unserem Kantinengebäude, mit Zutritt über den Eingang an der Pauli-Kirche. Bis 13.00 Uhr geben wir Einblicke in unser Lehrlabor und stellen uns gemeinsam mit unseren Ausbildern den Fragen der Besucher.

Wir sprechen alle Schüler an, die sich für Naturwissenschaften, Technik, kaufmännische Prozesse oder Logistik interessieren und noch überlegen, was sie nach der Schule machen möchten.

Zur Auswahl stehen:

Industriekaufmann/-frau | Bachelor of Business Administration | Chemielaborant/-in
Chemikant/-in | Destillateur/-in | Industriemechaniker/-in | Elektroniker/-in
Fachkraft für Schutz und Sicherheit | Fachkraft für Lagerlogistik
Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen

 

Bitte unbedingt weitersagen! Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

Aus Freude an der Chemie Ausbildung zur Chemielaborantin bei Symrise

Vor kurzem hat die junge Symrise Mitarbeiterin Saskia Schünemann ihren Abschluss als Chemielaborantin mit Auszeichnung bestanden. Hinter ihr liegen drei Jahre voller neuer Eindrücke und ein spannendes Ausbildungsprogramm. Die Labore von Symrise kennt sie nun bestens. In vielen hat sie einige Monate gearbeitet.

Als Saskia Schünemann ihre Ausbildung begann, wusste sie ziemlich genau, worauf sie sich einlässt. Die 21-Jährige kannte Symrise aus einem zweiwöchigen Betriebspraktikum, das sie während ihrer Holzmindener Schulzeit absolviert hatte. Damals durfte sie in das Entwicklungslabor für Duftstoffe hineinschnuppern. Dort hat sie Parfümöle für Reinigungsmittel und WC-Reiniger getestet und einen eigenen Duft ausgesucht. Wie sehr ihr das gefallen hatte, merkte man ihrem Praktikumsbericht, in dem sie den Beruf der Chemielaborantin vorstellte, deutlich an. Nach dem Abitur gab es für sie dann nur eine Wahl – eine Ausbildung im Chemielabor.

Zunächst absolvierte Saskia Schünemann ein fünfmonatiges Grundpraktikum im Lehrlabor, bevor es in die Praxis ging. Während ihrer Ausbildung hat sie viele Bereiche bei Symrise kennengelernt. Sie hat geforscht, Anwendungen getestet, analytische Aufgaben ausgeführt. Ihr Weg führte sie in die Geschmackstoff-Synthese, in die Anwendungstechnik für Mundpflege, wo sie am Geschmack für Zahnpasta, Mundwasser und Kaugummi mitarbeitete. In der Mikrobiologie der Qualitätskontrolle untersuchte sie die Keimbelastung von Substanzen. Danach ging es in die Forschung, wo sie am Chromatografen Proben untersuchte. Hier galt es herauszufinden, ob das Produkt aus der Synthese auch wirklich entstanden war.

Nach drei Jahren Lernen und Üben hat Saskia Schünemann ihre Ausbildung als Berufsbeste aller IHK Unternehmen im Kammerbezirk Hannover abgeschlossen. Nun wollte sie unbedingt eine praktische Tätigkeit ausüben. Deshalb führte ihr Weg sie in die chemisch-physikalische Qualitätskontrolle. Hier prüft sie im Wareneingang alle Rohstoffe, ob sie den Symrise Anforderungen entsprechen. Für die Ausbildung zur Chemielaborantin benötigt man einen guten Realschulabschluss oder Abitur. Interesse für Naturwissenschaften und insbesondere Chemie sind zusätzliche Pluspunkte.

„Aufgrund meines Praktikums hatte ich schon eine gute Vorstellung von meinem späteren Beruf. Besonders fasziniert haben mich die Farbreaktionen beim Nachweis von pH-Werten. Wer Spaß am Chemieunterricht und den theoretischen Grundlagen hat, für den ist ein Beruf im Chemielabor die erste Wahl. Während dieser Zeit habe ich sogar einen Monat in England verbracht. Eine einmalige Gelegenheit, die ich unbedingt nutzen wollte“, erzählt Saskia Schünemann. „Symrise und meine Ausbilder haben mich während meiner Ausbildung sehr unterstützt. Dafür bin ich sehr dankbar.“

 

Ein Abschluss mit Format Symrise BAler erzielen Notenschnitt von 1,7

Fünf Symrise Absolventen haben vor kurzem ihren Abschluss als Bachelor of Arts in Business Administration erhalten. Im Schnitt erzielten Sie die Note 1,7. Ihre Urkunden erhielten sie am 25. September 2014 im alten Rathaus Göttingen.

Die Feierstunde hatte die Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Göttingen geladen. Am Abend des 25. September 2014 erhielten Bastian Bauer, Larissa Gehrmann, Linda Ohm, Svenja Rehr und Stephan Schröder ihren Abschluss.

Petra Brychcy, Ausbildungsleiterin bei Symrise, wird der aktuelle Jahrgang der Symrise Bachelor of Arts in Business Administration lange im Gedächtnis bleiben. „Auf den Abschluss unserer jungen Betriebswirte bin ich in diesem Jahr besonders stolz“, freut sich Brychcy. „Unsere Absolventen haben in diesem Jahr einen hervorragenden Notenschnitt von 1,7 erzielt. Dazu gratuliere ich herzlich.“

Svenja Rehr erzielte mit 1,4 sogar ein Sehr Gut und war damit die beste Absolventin ihres Jahrgangs. Aus diesem Grund führte sie an diesem Abend, gemeinsam mit einer Studienkollegin, durch den Absolventenrückblick.

Mit dem dualen Studiengang zum Bachelor of Arts in Business Administration (BA) bietet Symrise eine attraktive Alternative zum Vollzeitstudium an einer Hochschule. Nachwuchskräfte erhalten eine fundierte Ausbildung und gleichzeitig einen international anerkannten Hochschulabschluss.

Die frischgebackenen Betriebswirte tragen nun den Titel „Bachelor of Arts in Business Administration“. Der Titel ist hochschulrechtlich dem Bachelor einer Hochschule gleichgestellt. Die Berufsakademie ist durch die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover zugelassen und vom Niedersächsischen Wissenschaftsministerium staatlich anerkannt. Damit darf sie den Titel offiziell vergeben.

Den dualen Studiengang zum „Bachelor of Business Administration“ in Kooperation mit der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Göttingen bietet Symrise seit 16 Jahren an. Das Modell kombiniert intensive praktische Ausbildung im Unternehmen mit einem theoretischen Studium. Während der Studienzeit sammeln die die angehenden Betriebswirte „Credits“. Diese Punkte erwerben sie mit Klausuren, Präsentationen, Hausarbeiten und ihrer Abschlussarbeit, der Thesis.

„Unsere Nachwuchskräfte bilden wir bewusst hier bei uns in Holzminden aus. Damit stärken wir den Standort und Symrise. In 16 Jahren haben mehr als 60 Absolventen diesen qualifizierten Abschluss bei Symrise erworben“, führt Petra Brychcy weiter aus. „Wir haben alle fünf Betriebswirte übernommen und bieten ihnen damit einen attraktiven Einstieg ins Berufsleben.“

Alle Absolventen sind sich einig: „Hinter uns liegt drei Jahre intensiven Lernens und Arbeitens. Der volle Einsatz hat sich auf jeden Fall gelohnt. Jetzt sind wir stolz und froh, unseren Abschluss in den Händen zu halten und wir freuen uns auf unsere neuen Aufgaben, bei denen wir unser erworbenes Wissen einbringen können.“

 

Zwei Prüfungsbeste für Symrise IHK zeichnet beste Azubis 2014 aus

Lutz Kokoschintzki und Saskia Schünemann von Symrise haben es schwarz auf weiß. Sie gehören zu den besten Azubis 2014 in Niedersachsen. Die Chemielaborantin Saskia Schünemann ist Berufsbeste von 33 Prüfungsteilnehmern im Kammerbezirk Hannover. Sie zog es nach ihrem Abschluss in die Qualitätskontrolle in Holzminden. Der Chemikant Lutz Kokoschintzki holte sich den Titel als Landessieger. Mit ihm gingen 74 weitere Prüfungsteilnehmer ins Rennen. So viel Erfolg spornt an. Lutz Kokoschintzki hat ein Studium aufgenommen und bildet sich weiter.

Ihre große Stunde hatten die Symrise Berufsbesten am 6. November 2014. Gemeinsam mit 66 weiteren Preisträgern nahmen sie ihre Auszeichnung entgegen. An diesem Abend standen damit die Berufsbesten im Rampenlicht des GOP Varieté Theaters in Hannover. Sie haben ihre Ausbildung in den Mitgliedsunternehmen der IHK mit „sehr gut“ abgeschlossen und sind somit Beste in ihrem Ausbildungsberuf geworden. Niedersachsenweit haben von den 68 Ausbildungsbesten 41 den ersten Platz belegt und sind Landesbeste. Sechs Azubis haben es sogar bundesweit auf Platz eins geschafft und werden Anfang Dezember in Berlin ausgezeichnet. Die beiden Symriser waren die einzigen Berufsbesten aus dem Landkreis Holzminden.

„Diese Absolventen haben überragende Leistungen vollbracht. Sie sind die besten Botschafter für eine duale Ausbildung in unserer Wirtschaftsregion“, so Dr. Horst Schrage, Hauptgeschäftsführer der IHK Hannover.

Martin Gellert, Ausbilder bei Symrise, betont: „Wir sind stolz auf unsere beiden Berufsbesten. Mit ihren Leistungen haben sie Symrise und den Landkreis Holzminden würdig vertreten. Wir wünschen Lutz Kokoschintzki und Saskia Schünemann für ihre Zukunft alles Gute.“

 

Endlich geschafft und das Zeugnis in der Hand

Symrise bildet aus – und für viele junge Menschen der Region ist das eine große Chance für den qualifizierten beruflichen Einstieg. 36 Absolventen haben im Juni (davon einer bereits im Februar) ihre erfolgreichen Abschlüsse gefeiert. Wir gratulieren!

Insgesamt 36 junge Menschen bei Symrise und Tesium haben 2014 ihre Ausbildung abgeschlossen und dieses schöne Ereignis nun gebührend gefeiert. Eine durchschnittliche Abschlussnote von 2 (gut) machte dabei auch die Ausbilder stolz. Bei der Feierstunde am 15. Juli haben Vertreter des Personalwesens und des Betriebsrats gratuliert; die jungen Nachwuchskräfte erhielten außerdem ein kleines Präsent als Erinnerung an diesen Tag.


Die Auszubildenden im Überblick

Industriemechaniker bei Tesium:

Marc Dannenberg
Sven Schäfer
Frederik Wiedemann
Chemikanten bei Symrise
Mitar Ceranic
Vitali Diring         
Lutz Kokoschinski (Februar 2014)
Alexander Michel
Silas Ostermann
Fabian Runge
Tobias Tippelt
Alexander Tissen

Chemielaboranten bei Symrise:

Nadeshda Becker
Julia Dück
Simon Falk
Daniel Kohrs
Saskia Nölting
Vanessa Schade
Lars Schrader
Saskia Schünemann
Philipp Weidemeier

Industriekaufleute bei Symrise:

Lisa-Marie Bruns
Monique de Grande
Alexandra Hanke
Richard Klink
Hendrik Kreimeyer
Simon Rybarczyk
Eduard Wagner

Bachelor of Business Administration/Abschluss Industriekaufmann/frau bei Symrise:

Eva-Maria Bartels
Carolin Düker
Joshua Langheim
Michale Magnus
Katja Scholz

Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistungen bei Symotion:

Mandy Tschierschwitz
Fachkraft für Lagerlogistik bei Symotion:
Noel Jahnke     
Alexander Koop

 

Schnuppern und Probieren erwünscht

Tag der Ausbildung bei Symrise

Am Samstag, den 26. April 2014 war es endlich wieder soweit: Symrise, Tesium und Symotion öffneten von 9 Uhr bis 13 Uhr ihre Türen. Schüler, Eltern, Lehrer und Interessierte informierten sich beim vierten „Tag der Ausbildung“ über die Berufsbilder in den drei Unternehmen.

Für die Azubis der insgesamt zehn Ausbildungsberufe war es ihr großer Tag. Sie präsentierten ihr Unternehmen. Zu diesem Zweck hatten sie in der Kantine und den Schulungsräumen Infostände aufgebaut.


Mit Produkten, in denen Symrise steckt, stellten sie das Unternehmen allgemein vor. Instant-Getränke, Weichspüler und Seifen sorgten für den einen oder anderen Aha-Effekt. Beim Sensoriktest galt es, die eigenen Sinne zu testen, und Gerüche zu erkennen oder Dinge zu erfühlen. An einem anderen Stand präsentierten Auszubildende Getränke mit besonderem Geschmack, wie „saurer Apfel“ und „Pink Lemonade“ aus dem Werk Nördlingen. Und auch unterschiedlich schmeckende Bonbons und Chips standen zum Probieren bereit. Die Studenten der Symrise Parfümerieschule hatten für den Schnuppertag sogar zwei Parfums kreiert, die sie an die Gäste verteilten.

Eine Etage darüber, in den Schulungsräumen, stellten die Auszubildenden ihre Ausbildungsberufe vor. Die angehenden Fachkräfte für Lagerlogistik, Chemielaboranten, Destillateure und Industriekaufleute beantworteten die Fragen der Besucher. Schautafeln gabenzusätzliche Einblicke in die Berufsbilder. An zwei Ständen ermöglichten die Auszubildenden der chemischen Berufe besondere Praxisnähe. Die Gäste konnten ihr eigenes Getränk oder Parfüm mischen.

Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) präsentierte sich ebenfalls, unterstützt von Melanie Böttcher von der Gewerkschaft IGBCE.

Die Möglichkeit, sich an diesem Tag über Symrise und dessen Tochterfirmen und die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren, fand regen Zuspruch.  Die drei Unternehmen begrüßten an diesem Tag rund 450 Besucher.

 

Schule, Abschlusszeugnis, und dann?

Symrise, Tesium und Symotion informieren über Ausbildungsberufe

Am Sonnabend, 26. April 2014, öffnen Symrise, Tesium und Symotion ihre Türen. Von 9.00 bis 13.00 Uhr laden sie Schüler, Eltern, Lehrer und alle Interessierten zum 4. „Tag der Ausbildung“ nach Holzminden ein. Beim Blick hinter die Kulissen können sie sich über die Ausbildungsmöglichkeiten bei den Holzmindener Unternehmen informieren.

Unter dem Motto „Denk an Deine Zukunft“ berichten Auszubildende und Ausbilder über ihre Erfahrungen, geben nützliche Tipps für die Berufswahl bei Symrise und stellen ihre Unternehmen anschaulich vor.


„Unsere Schnuppertage in der Vergangenheit haben gezeigt, wie wichtig es ist, sich rechtzeitig über die richtige Berufswahl zu informieren“, erzählt Petra Brychcy, Leiterin der Ausbildung bei Symrise. „Da vielen die Berufswahl schwer fällt, möchten wir ausbildenden Unternehmen die Schüler bei der Berufsorientierung unterstützen und ihnen einen realistischen Einblick über den Berufsalltag bei uns bieten. Hier erfahren sie, vielleicht auch als zukünftiger Kollege, aus erster Hand, was beruflich auf sie zukommt.“

Azubis und Ausbilder der drei Unternehmen beantworten an diesem Tag alle Fragen rund um die Ausbildung in Holzminden: Was macht ein Destillateur? Brauche ich als Elektroniker gut Noten in Mathe? Und welchen Notenschnitt brauche ich für den Bachelor of Business Administration? Zu erleben gibt es außerdem spannende Präsentationen und Mitmachexperimente.

„Ich danke schon jetzt allen Helfern – insbesondere unseren Auszubildenden. Sie haben unseren Tag der Ausbildung mit viel Einsatz vorbereitet“, Petra Brychcy weiter.


Symrise, Tesium und Symotion stellen im Einzelnen folgende Berufe vor:

Industriekaufmann/-frau, Bachelor of Business Administration, Chemielaborant/-in Chemikant/-in, Destillateur/-in, Industriemechaniker/-in, Elektroniker/-in, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Fachkraft für Lagerlogistik, Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen.

Jeder Interessierte kann spontan vorbeikommen – ganz ohne Anmeldung. Der „Tag der Ausbildung“ findet in Holzminden in den Schulungsräumen von Symrise im Werk Weser in Gebäude C775 (Symrise Kantine) direkt hinter der Pauli-Kirche statt.

 

Zwei für Lemgo: Start für duales Studium der Lebensmitteltechnologie

Dual studieren, das geht bei Symrise bereits seit 15 Jahren. Die BAler, so heißen die Bachelor of Business Administration bei Symrise, bekommen nun Gesellschaft. Seit September 2013 können Jung-Symriser an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe den Bachelor of Science der Lebensmitteltechnologie erwerben – ebenfalls im Dual-Modus.

Symrise hat viele Bereiche, die es so nur in der Duft- und Geschmackstoff-Branche gibt. Deshalb braucht das Unternehmen gründlich ausgebildete Mitarbeiter mit Spezialkenntnissen für seine zahlreichen Einsatzgebiete. Die Aus- und Fortbildung spielt deshalb eine zentrale Rolle im Unternehmensalltag.

Nach dem dualen Studium zum Bachelor of Business Administration in Zusammenarbeit mit der VWA Göttingen ist dies die zweite Kooperation mit einer weiterführenden Bildungseinrichtung. Denn das Modell hat sich bewährt und Schule gemacht. Viele BAler arbeiten seit ihrem Studium erfolgreich bei Symrise. Deshalb gibt es das Erfolgskonzept jetzt auch für einen technisch orientierten Studiengang in Kooperation mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo.

Zum Wintersemester 2013/2014 starten zum ersten Mal zwei Symriser im Fachbereich Life Science Technologies durch. Jasmin Schwannecke und Jan Ebbecke qualifizierten sich aus der Runde der Bewerber. Vor wenigen Wochen haben sie gerade ihre Ausbildung zum Chemielaboranten erfolgreich beendet. Nun studieren sie sechs Semester an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und schließen ihr Studium voraussichtlich 2016 mit dem Bachelor of Science ab.


Zu Beginn des Studiums stehen naturwissenschaftliche und technische Grundlagen auf dem Plan, bevor spezifische Fachkenntnisse aus Bereichen der Lebensmittel- oder Kosmetik- und Waschmitteltechnologie in den Mittelpunkt rücken. Während ihres sechsten Semesters absolvieren die Studenten ein Praxisprojekt von acht Wochen im Unternehmen. Im gleichen Semester schreiben sie über einen Zeitraum von ebenfalls acht Wochen ihre Bachelorarbeit zu konkreten Themen im Unternehmen.

Wie auch bei anderen dualen Ausbildungsmodellen findet das Studium parallel zur Arbeit im Unternehmen statt. Die Studierenden verbringen während der Vorlesungszeit einen Tag in der Woche im Unternehmen und auch in den Semesterferien arbeiten sie bei Symrise. Auf diese Weise wenden sie ihr neues Wissen sofort in der Praxis an und können sich Rat und Tat von ihren Kollegen einholen. Gleichzeitig profitiert auch das Unternehmen, das Nachwuchskräfte gezielt auf die Anforderungen des Unternehmens vorbereitet.

Während der drei Studienjahre steht ihnen jeweils ein erfahrener Mentor zur Seite. Dr. Sabine Widder, zuständig für Forschung im Bereich Gesundheit und Ernährung, betreut Frau Schwannecke und Dr. Marco Singer aus der Forschung für Duftstoffe und kosmetische Inhaltstoffe betreut Herrn Ebbecke. Nach dem Studium steht den Jung-Symrisern eine berufliche Laufbahn sowohl in Forschung und Entwicklung, als auch in der Qualitätskontrolle, der Produktion, sowie im Technischen Marketing und im Einkauf offen.


Jasmin Schwannecke und Jan Ebbecke sind froh, dass sie nun echte Studenten sind: „Wir freuen uns riesig über unseren Start ins Erstsemester. Wir haben schon viel über Lebensmittel-, Kosmetik- und Waschmitteltechnologie gelernt. Jetzt können wir unsere Kenntnisse vertiefen und unseren Beitrag zum Erfolg von Symrise ausbauen.“

Ausbildungsleiterin Petra Brychcy beschreibt die Motivation von Symrise: „Wir erhalten Fachkräfte, die selbstständig arbeiten und lernen, Projekte erfolgreich abschließen und in Teams arbeiten. Diese Mitarbeiter verfügen über ausgeprägtes Engagement und Durchhaltevermögen sowie Fachkenntnisse in Lebensmitteltechnologie bzw. Kosmetik- und Waschmitteltechnologie, einschließlich Verfahrenstechnik, Mikrobiologie, Analytik und weiteren für Symrise wichtigen Bereichen.“

Zunächst plant Symrise, zwei Mitarbeitern pro Jahrgang die Möglichkeit zum Studium zu geben und möchte das Angebot dauerhaft aufrechterhalten. „Wir danken der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, die den Studiengang eingerichtet und uns die Möglichkeit zur Kooperation bietet. Mit diesem akademischen Angebot bereiten wir unsere jungen Kollegen gezielt darauf vor, worauf es in Theorie und Praxis unseres Betriebs ankommt“, führt Dr. Gerhard Krammer aus.

 

Symrise im größten Klassenzimmer der Welt

Wie wird man Flavorist? Wie entsteht ein Parfüm? Wenn mit der IdeenExpo das „größte Klassenzimmer der Welt“ in die vierte Runde geht, ist auch das Holzmindener Unternehmen Symrise dabei – mittlerweile zum zweiten Mal.

19 Azubis und ihre AusbilderInnen waren in den vergangenen vier Tagen am Gemeinschaftsstand des VCI Nord vor Ort auf der IdeenExpo. Mit verschiedenen Aktionen und Vorträgen zeigten die Symrise-Azubis, welche Ausbildungsberufe und Tätigkeitsfelder das Unternehmen bietet. Im ClubZukunft berieten sie interessierte Schülerinnen und Schüler zu allen Fragen der Berufswahl. Und bei den sehr beliebten Aktionen „Mix Dir Dein Getränk“ und „Dein eigenes Parfüm“ hatten die Besucher Gelegenheit, die Berufswelt von Symrise mit allen Sinnen zu entdecken.

Gleich zwei Auftritte hatte Symrise auf der KarriereBühne: In dem 30-minütigen Vortrag „Von der Vanilleschote zum Aroma“ stellte Ausbildungsleiterin Petra Brychcy gemeinsam mit heutigen und ehemaligen Symrise-Azubis die Ausbildungsberufe des Unternehmens vor. Und unter dem Titel „Was macht ein Flavorist und wie wird man das?“ beantwortete Symrise-Flavorist Rüdiger Hupe allerlei Fragen der jungen Leute zu seiner spannenden Arbeit.

Unter Anleitung der Symrise-Azubis konnten die jungen Messebesucher ihr ganz<br>persönliches Parfüm kreieren.


„DEINE Ideen verändern“ lautet das Motto, unter dem die IdeenExpo Kinder und Jugendliche für naturwissenschaftliche und technische Berufe begeistern will. Alle zwei Jahre kooperieren hier Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um den Fachkräftenachwuchs zu fördern. Offensichtlich mit Erfolg: während die Erlebnisveranstaltung auf dem Messegelände Hannover vor zwei Jahren bereits weit über 300.000 Besucher anzog, könnten es 2013 noch einmal mehr werden.

Auch Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender von Symrise, ließ es sich nicht nehmen und überzeugte sich vor Ort vom Engagement der jungen Leute. „Meine eigene Schulzeit liegt zwar eine Weile zurück, aber ich kann mich noch gut erinnern, wie viel Spaß mir das Experimentieren gemacht hat. Es ist schön zu sehen, wie viele Schülerinnen und Schüler sich heute für Chemie begeistern“, freut sich Bertram. „Wir zeigen den jungen Leuten hier, wie spannend und vielfältig die Arbeit bei Symrise ist und wie wir mit unseren Produkten das tägliche Leben bereichern. Und vielleicht findet der eine oder andere ja bei uns seinen Einstieg ins Berufsleben.“

Betriebsratsvorsitzende Regina Hufnagel und CEO Dr. Heinz-Jürgen Bertram lassen<br>sich von Petra Brychcy (Mitte links) und dem Ausbilderteam über den Stand führen.


Viele junge Leute haben das bereits getan: Mit Dr. Bertram reisten am Freitag rund 100 Azubis von Symrise, Tesium und Symotion nach Hannover, um sich von den vielen tollen Ideen inspirieren zu lassen.

 

Startschuss für 46 Azubis bei Symrise, Symotion und Tesium

Am 1. August 2013 startete ein neuer Azubi-Jahrgang in sein erstes Lehrjahr bei Symrise, Symotion und Tesium. Petra Brychcy, verantwortlich für Ausbildung, Dr. Iñigo Natzel, Personalleiter bei Symrise, und der Betriebsrat begrüßten die 46 Neu-Symriser an ihrem ersten Arbeitstag. Damit sie sich schnell in der neuen Umgebung zurechtfinden, erhielten sie alle Basisinformationen rund um ihre Ausbildung und Arbeit bei Symrise.

Vor den jungen Leuten liegen zwei bis dreieinhalb Jahre Lernen. Bevor es richtig ernst wird, fahren sie für drei Tage nach Fürstenberg. Die Jugend- und Auszubildenden-Vertretung (JAV) organisiert das Kennenlernseminar in jedem Jahr für den neuen Azubi-Jahrgang. Dort erhalten die Jugendlichen das grundlegende Rüstzeug für ihre Arbeit bei Symrise. Mit ihrem neuen Wissen über das Unternehmen, seine Betriebsabläufe und die eingesetzte Software starten sie anschließend gut ausgestattet an ihre ersten Lehrstationen.

Theorie und Praxis wechseln sich ab während ihrer Lehrzeit. Auf dem Programm stehen intensive praktische Abschnitte in unterschiedlichen Bereichen genauso wie theoretische Grundlagen an der Berufsschule, im ergänzenden Werksunterricht beziehungsweise an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie und Berufsakademie (VWA) Göttingen.

Aus neun Lehrberufen konnten die Berufsstarter in diesem Jahr wählen. Bei Symrise beginnen 7 Industriekaufleute, 11 Chemikanten, 11 Chemielaboranten, 2 Destillateure und 6 Bachelor of Business Administration ihre Ausbildung. Die BAler, wie sie intern heißen, kombinieren ihre Lehre mit einem Studium an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Göttingen. Tesium bildet 3 Industriemechaniker und 2 Elektroniker aus. 2 Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen sowie 2 Fachkräfte für Lagerlogistik lernen bei Symotion.


Mit Frank Dahmen, Martin Gellert, Rüdiger Mendyk, Johannes Menne, Frank Dre-scher, Detlef Franz und Petra Brychcy stehen den Jung-Symrisern erfahrene Ausbilder zur Seite. „Wir legen viel Wert darauf, dass junge Leute bei uns eine fundierte Ausbildung erhalten. Das ermöglicht ihnen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Gleichzeitig bilden wir unsere eigenen Nachwuchskräfte aus, die das Symrise Know-how stärken und weiterentwickeln.“

 

IdeenExpo in Hannover: Symrise-Azubis stellen Ausbildungsberufe vor

Wie wird man Flavorist? Wie entsteht ein Parfüm? Diese Fragen beantworten 19 Symrise-Azubis auf der IdeenExpo (24.08. bis 01.09.2013). Auf der Erlebnismesse in Hannover stellen sie Kindern und Jugendlichen Ausbildungsberufe bei Symrise vor.

Seit 2007 begeistert die IdeenExpo Schülerinnen und Schüler für Berufe in Naturwissenschaft und Technik. In spannenden Vorträgen, Workshops und Ausstellungen entdecken die Besucher, wie faszinierend Mathematik, Informatik oder Chemie sein können; Gespräche mit den beteiligten Unternehmen helfen bei der Berufsorientierung.


Bereits zum zweiten Mal engagiert sich auch Symrise bei der IdeenExpo. Am Gemeinschaftsstand mit dem VCI Nord laden 19 Azubis und ihre AusbilderInnen zu den Aktionen „Mix Dir Dein Getränk“ und „Dein eigenes Parfüm“. Im ClubZukunft beraten die Azubis Schülerinnen und Schüler bei allen Fragen zur Berufswahl. Gleich zwei Auftritte hat Symrise auf der KarriereBühne: In dem 30-minütigen Vortrag „Von der Vanilleschote zum Aroma“ stellt Ausbildungsleiterin Petra Brychcy gemeinsam mit gegenwärtigen und ehemaligen Azubis die Berufsbilder bei Symrise vor. Unter dem Titel „Was macht ein Flavorist und wie wird man das?“ erzählt ein Junior Flavorist von den Stationen seines Berufsweges. Auch als eigene Inspirationsquelle wird  Symrise die IdeenExpo nutzen: Alle rund 100 Azubis von Symrise, Tesium und Symotion werden hier an einem Tag neue Impulse für den eigenen Lebensweg sammeln.

 

SIEBEN AUSZUBILDENDE ERHALTEN DEN „EUROPASS MOBILITÄT“

Flexibilität und Mobilität: Diese Merkmale werden heute gerne von Arbeitnehmern gefordert. Bei Symrise zeigen schon die Auszubildenden, was das bedeutet – mit einem Auslandspraktikum.

Die Symrise Absolventen von links: Eduard Wagner, Lisa Bruns, Simon Rybarczyk, Monique De Grande, Alexandra Hanke, Richard Klink, Hendrik Kreimeyer


Im Rahmen Ihrer Zusatzausbildung zum Europakaufmann haben sieben angehende Industriekaufleute von Symrise Anfang des Jahres ein 3-wöchiges Auslandspraktikum in Großbritannien absolviert. Ende Juni wurde dieser Auslandsaufenthalt bei einer feierlichen Übergabe des „Europass Mobilität“ durch die niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt honoriert.

Insgesamt erhielten 165 niedersächsische Auszubildende den „Europass Mobilität“ für den erfolgreichen Abschluss eines Auslandspraktikums. Der Europass ist ein vom europäischen Parlament entwickeltes Dokument zum Nachweis von Lernaufenthalten im europäischen Ausland. Gesammelte Lern-und Arbeitserfahrungen werden dokumentiert und in einer Form dargestellt, die sie europaweit verständlich und vergleichbar macht. Die Auszeichnung sichert den Auszubildenden bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt und wird auch von Unternehmen sehr geschätzt.

 

41 Absolventen schließen Ausbildung ab

Symrise bildet aus –  für viele junge Menschen der Region ist das eine große Chance für den qualifizierten beruflichen Einstieg. 41 Absolventen haben im Juni ihre erfolgreichen Abschlüsse gefeiert.

Insgesamt 41 junge Menschen haben 2012/2013 bei Symrise und dem Tochterunternehmen Tesium ihre Ausbildung abgeschlossen – mit einer durchschnittlichen Abschlussnote von 2 (gut). Bei der Feierstunde am 17. Juni gratulierten Vertreter des Personalwesens und des Betriebsrats; als Erinnerung an diesen Tag erhielten die jungen Nachwuchskräfte außerdem die Symrise Jubiläumsuhr. Der Anspruch, den eigenen Fachkräftenachwuchs auszubilden und zu fördern, ist bei Symrise fest in der Unternehmenskultur verankert. Der überwiegende Teil der Nachwuchskräfte wird langfristig in feste Arbeitsverhältnisse übernommen.


Bei Tesium:

Elektroniker: André Michael, Kashi Wollgien

Industriemechaniker: Pascal Jansen (Abschluss Winter 2012/2013), Matthias Poock (Abschluss Winter 2012/2013), Marcel Stock (Abschluss Winter 2012/2013), Mirko Baumeister, Peter Koch

Fachkraft für Schutz und Sicherheit: Yannik Drescher, Oliver Kuring

Bei Symrise:

Chemikanten: Patrick Brecht, Fabian Friedel, Edgard Rose, Mark Schellenberg, Mischa Stellwag, Frederik Voß, Manuel Warnecke

Chemielaboranten:
Jan Peter Ebbecke, Marc Paul Fischer, Julia von Holly-Ponientzietz, Fabian Jacobj, Eva Kiermasch, Nils Kammeier, Erwin Krebil, Katharina Niggemeier, Dominique Schmerse, Jasmin Schwannecke, Andreas Vogel

Destillateure: Frank Kittelmann (Abschluss Winter 2012/2013), Tobias Nutt (Abschluss Winter 2012/2013)

Industriekaufleute: Florian Beineke, Vanessa Blume, Sqascha Bunzendahl, Leif Jago, Marie-Christin Meyer, Bastian Meyer, Rika Schillig

Bachelor of Business Administration/Abschluss Industriekaufmann/frau: Bastian Bauer, Larissa Gehrmann, Linda Ohm, Svenja Rehr, Stephan Schröder

Wir gratulieren allen Absolventen ganz herzlich und wünschen Ihnen viel Erfolg auf ihrem weiteren Berufs- und Lebensweg!

 

ZUKUNFTSTAG BEI SYMRISE - Jugendliche lernen Symrise-Berufe kennen

Was macht man eigentlich bei Symrise? Eine Antwort auf diese Frage bekamen dieses Jahr wieder zahlreiche interessierte Schülerinnen und Schüler im Rahmen des „Zukunftstages für Mädchen und Jungen“. Einen ganzen Tag hatten die Jugendlichen Zeit, um das Unternehmen zu besichtigen und viele verschiedene Eindrücke aus der Arbeitswelt eines Duft- und Geschmackstoffherstellers zu sammeln. Ein spannender und interessanter Tag!

Der Zukunftstag ist ein niedersächsisches Aktionsprogramm zur Berufsorientierung, durch das die Jugendlichen Einblicke in verschiedene bekannte und weniger bekannte Berufszweige erhalten sollen. Zu diesem Anlass empfing Symrise am 25. April 43 Jungen und Mädchen, die das Unternehmen kennenlernen wollten. Die Begrüßung und Begleitung der Jugendlichen übernahmen die Ausbildungsleiterin Frau Brychcy sowie die vier kaufmännischen Auszubildenden Vanessa Blume, Svenja Rehr, Lisa Bruns und Monique De Grande. Eine umfangreiche Unternehmenspräsentation vermittelte den Teilnehmern zu Beginn die wichtigsten Daten und Fakten über Symrise. Zur Unterhaltung der Jugendlichen organisierten die Mitarbeiter ein spannendes Wissensspiel. Ziel war, den verschiedenen Berufen die richtigen Aufgaben und Tätigkeiten zuzuordnen. Besonders begeistert waren die Schülerinnen und Schüler von den verschiedenen Praxisbeispielen aus der Sensorik. Als Testpersonen nahmen die 43 Jugendlichen an verschiedenen Geruchs-, Geschmacks- und Sehtests teil. Erstaunt stellten sie beim Probieren von Vanillezucker fest, dass sich der Geschmack einer Speise nur entfaltet, wenn gleichzeitig ihr Aroma durch die Nase aufgenommen wird. Weitere Einblicke in die Arbeitswelt der Industriemechaniker sowie der Chemielaboranten und Chemikanten bekamen die Schülerinnen und Schüler von den Ausbildern Rüdiger Mendyk, Martin Gellert und Frank Dahmen in der Lehrwerkstatt und dem Lehrlabor.


Zur Erinnerung an einen erfolgreichen Zukunftstag im Symrise-Unternehmen freuten sich die Schüler und Schülerinnen am Ende der Besichtigung über ein kleines Geschenk und eine Teilnahmebescheinigung. Ein rundum gelungener und zukunftsweisender Tag also. Und vielleicht kann Symrise den einen oder anderen Jugendlichen in einigen Jahren als Auszubildenden begrüßen.

 

AUSLANDSPRAKTIKUM IN ENGLAND - Mehr als nur Fish & Chips

Viele junge Leute träumen davon, im Ausland zu arbeiten und fremde Sprachen und Kulturen zu entdecken. Sieben angehende Industriekaufleute bei Symrise durften diesen Traum verwirklichen: Im Rahmen ihrer Zusatzausbildung zum Europakaufmann reisten sie im Februar 2013 für ein dreiwöchiges Praktikum nach Torquay, einer kleinen Küstenstadt im Südwesten Englands. Hier berichten sie, wie sie den „Kulturschock“ zwischen Arbeitsalltag, Strand und englischer Küche erlebten.

„Das Ziel der Reise war es, unsere Sprachkenntnisse zu verbessern und die Kultur und den britischen Arbeitsalltag kennenzulernen. Dazu wurden wir meist zu zweit oder zu dritt in Gastfamilien untergebracht, die uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite standen und uns halfen, uns an die britische Kultur zu gewöhnen. Ein kleiner Kulturschock blieb bei dem ein oder anderen nicht aus, doch nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hatten alle diesen überwunden.

Der Arbeitsalltag gestaltete sich für jeden individuell. Wir wurden in den unterschiedlichsten Unternehmen eingesetzt, vom Kosmetikhersteller über eine örtliche Zeitung bis zum Zoo.

Für zusätzliche Abwechslung sorgte der wöchentliche Englischunterricht. Dort hatten wir die Möglichkeit, mit einem äußerst amüsanten Lehrer unsere Kommunikationsfähigkeit in der englischen Sprache zu verbessern und mehr über die britische Kultur zu erfahren. Wir trafen uns regelmäßig, um die Gegend rund um Torquay zu erkunden, gemeinsam ins Kino zu gehen oder den Nachmittag am Strand oder Hafen zu verbringen.

Natürlich durfte auch ein Besuch in der englischen Hauptstadt nicht fehlen. Auf einem kurzen Wochenendtrip nach London erkundeten wir gemeinsam die Stadt, die Sehenswürdigkeiten und das Londoner Nachtleben. In Kauf nehmen mussten wir dafür eine anstrengende, fünfstündige Busfahrt – doch diese hat sich definitiv gelohnt.


Jeder von uns wird diese erfahrungsreiche Zeit noch lange in Erinnerung behalten; für unsere berufliche Zukunft können wir davon nur profitieren. Wir haben nicht nur unsere Sprachkenntnisse vertieft, sondern auch uns persönlich weiterentwickelt, eine andere Kultur kennengelernt und uns mit den Besonderheiten des Landes auseinandergesetzt, wie zum Beispiel auf der „falschen“ Seite zu fahren. Ebenfalls fanden wir heraus, dass sich hinter der englischen Küche mehr als nur Fish & Chips verbirgt – und diese bei weitem nicht so schlecht ist wie ihr Ruf.

Wir sind uns alle einig, dass uns das gemeinsame Erlebnis noch mehr zusammengeschweißt hat!“

Die Symrise Academy

Ausbildung & Praktikum