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Symrise-Motiv für das A-Rating der CDP Supplier Engagement Awards

– CDP würdigt Zusammenarbeit mit Lieferanten, Klimaschutz und transparente Daten entlang der Wertschöpfungskette
– Verantwortungsvolle Beschaffung unterstützt Kunden bei Scope-3-Zielen und stärkt nachhaltige Lieferketten

Symrise hat im Supplier Engagement Assessment (SEA) des CDP die Bestnote „A“ erreicht. Damit zählt das Unternehmen zu den führenden Firmen beim nachhaltigen Lieferantenengagement und übersetzt verantwortungsvolle Beschaffung konsequent in messbaren Kundennutzen. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette schafft Symrise mehr Transparenz, liefert belastbare Daten bis zum Rohstoffursprung und unterstützt Kunden dabei, fundierte Einkaufsentscheidungen zu treffen.

„Die CDP-Bestnote „A“ bestätigt unseren ganzheitlichen Ansatz. Wir verbinden Beschaffung und Nachhaltigkeit mit klarem Blick auf Wirkung entlang unserer Wertschöpfungskette“, erklärt Dr. Isabella Tonaco, Chief Sustainability Officer bei Symrise. „Wir arbeiten weltweit eng mit Lieferanten zusammen, verankern Klimakriterien in Beschaffungsentscheidungen und schaffen belastbare Transparenz für unsere Kunden. So können sie den CO₂-Fußabdruck ihrer Produkte und die darin enthaltenen Emissionen besser nachvollziehen.“

Lieferanten als Hebel für Klimaschutz

Ein Großteil der Emissionen entsteht in vorgelagerten Wertschöpfungsstufen. Deshalb bindet Symrise seine Lieferanten gezielt ein, erhöht Transparenz, verfolgt gemeinsame Klimaziele und erzielt operative Fortschritte. Der Ansatz liefert belastbare ESG-Daten, unterstützt die CO₂-Reduktion und stärkt nachhaltige Lieferketten auf Kundenseite. Besonders wichtig sind Scope-3-Programme und Initiativen zur Rückverfolgbarkeit.

CO₂-Daten auf Produkt- und Unternehmensebene erfasst Symrise transparent mit einer digitalen Datenplattform. Das Projekt Houston hat Symrise auf der UN-Klimakonferenz im November 2025 erstmals vorgestellt. Gemeinsam mit dem Technologiepartner CO2 AI entwickelt, ermöglicht es Emissionsanalysen in Echtzeit, macht Reduktionspotenziale sichtbar und unterstützt Entscheidungen für geringere Emissionen entlang der Wertschöpfungskette.

Gleichzeitig setzt Symrise seinen Low Carbon Transition Plan um. Das Programm zeigt bereits erste Ergebnisse: Durch intensive funktionsübergreifende Zusammenarbeit hat das Unternehmen den strategischen Rohstoff Propylenglykol identifiziert. Produziert mit grüner Energie kann er kohlenstoffärmere Produktionsprozesse unterstützen.

Zudem fördert Symrise mit seinem Programm „Essence of Carbon“ die Zusammenarbeit in relevanten Ökosystemen und treibt Dekarbonisierung durch Innovation gezielt voran. Unterstützt von strategischen Partnern entwickelt Symrise innerhalb dieses Innovationsprogramms skalierbare und klimafreundliche Lösungen.

„Weil wir unsere Lieferanten aktiv einbinden, entstehen aus Strategie messbare Ergebnisse im Alltag“, sagt Kathy Ruhle, Senior Vice President Global Procurement bei Symrise. „Gemeinsam mit unseren Partnern überführen wir Klimaschutz Schritt für Schritt in konkrete Beschaffungspraktiken und erreichen spürbare Fortschritte in unserer Lieferbasis. Das stärkt globale Lieferketten sowie Qualität und Zuverlässigkeit. Zugleich erhalten unsere Kunden transparente Daten, CO₂-ärmere Optionen und belastbare Grundlagen für ihre eigene Nachhaltigkeitstransformation.“

Blick nach vorn

Bis 2028 will Symrise einen konkreten Transformationsplan für den Einsatz nachhaltiger Rohstoffe vorlegen und ab diesem Jahr eine Agenda für deren Rückverfolgbarkeit entwickeln. Im Fokus stehen stärkere Einbindung von Lieferanten, messbare CO₂-Reduktionspfade sowie der weitere Ausbau transparenter, nachhaltiger und resilienter Lieferketten.

Symrise-Motiv für das A-Rating der CDP Supplier Engagement Awards

Symrise-Motiv für das A-Rating der CDP Supplier Engagement Awards